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Argentinien erneuert Umschuldungsangebot an Holdouts

Im Streit mit einer von NML Capital angeführten Gruppe von Hedge-Fonds hat die argentinische Regierung die Offerte an die Gläubiger erneuert. Man biete ihnen an, die von diesen gehaltenen Anleihen zu ähnlichen Konditionen wie in der letzten Umschuldungsrunde 2010 umzutauschen. Das US-Finanzunternehmen, das argentinische Anleihen zu sehr geringen Preisen nach der Wirtschaftskrise 2002 angekauft hatte, hatte nicht an den Umschuldungen 2005 und 2010 teilgenommen und stattdessen versucht, den gesamten Wert der Anleihen auf dem Rechtsweg einzuklagen.

Papst Franziskus wird vom argentinischen Medienkrieg erfasst

Der neue Papst Jorge Mario Bergoglio, ehemals Erzbischof von Buenos Aires und unter dem Papstnamen Franziskus bekannt, sorgt in seiner Heimat für Kontroversen. Zwar sind viele Argentinier, von denen die überwältigende Mehrheit Katholiken sind, stolz auf "ihren" Papst.

IWF-Kritik an Argentinien: Kommt ein neuer Inflationsindex?

Kommt Bewegung in die Statistikämter Argentiniens oder verbreitet die Regierung weiter heiße Luft? Der Internationale Währungsfonds hat am Freitag die argentinische Regierung und insbesondere das Statistikamt INDEC scharf wegen der mangelhaften Qualität der Daten des Inflationsindex IPC gerügt. Nun brachte Wirtschaftsminister Hernán Lorenzino einen neuen Inflationsindex ins Spiel, der noch "in diesem Jahr" eingeführt werden solle.

Sommerloch-Rückblick: Der Januar 2013 in Argentinien

Der Januar stellt in Argentinien traditionell das sprichwörtliche Sommerloch dar. In fast ganz Argentinien sind in diesem Hochsommermonat Schulferien, und auch Behörden und Unternehmen schalten einen Gang zurück oder schließen ganz ihre Pforten. Kein Wunder, dass die Nachrichtendichte in diesem Monat geringer ausfällt als im Rest des Jahres - schon im Februar steigt sie spürbar wieder an.

2012 in Argentinien: Ein turbulentes Jahr geht zu Ende

Ein ereignisreiches Jahr geht auch in Argentinien langsam zu Ende. Wirtschaftlich eher mager, wurde es von einer stark polarisierten öffentlichen Meinung bestimmt, deren Protagonisten die Kirchner-Regierung und der Medienkonzern Clarín waren. Im Jahresrückblick 2012 wird das turbulente Jahr Revue passiert.

Die Woche in Argentinien: Menschenhandel in den Schlagzeilen

Der unerwartete Freispruch von 13 in die illegale Bordellszene verwickelten Personen im Fall Marita Verón, einer 2002 entführten jungen Mutter, die vermutlich an Bordelle verkauft wurde und bisher nicht wieder aufgetaucht ist, hat die Problematik von Menschenhandel und Zwangsprostitution in Argentinien wieder in die Schlagzeilen gebracht.

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